Flevox Spot On M 134mg für Hunde 10-20 kg

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Flevox 134mg Spot-On für mittelgroße HundeNEU Flevox - das Fipronil Spot-on von Vetoquinol zur Vorbeugung und Behandlung von Floh- und Zeckenbefall bei Hunden und Katzen. Die Flevox Einzelpipette is ... weiter »
Hersteller:Vétoquinol
Kode:87207
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Beschreibung
Flevox 134mg Spot-On für mittelgroße Hunde

NEU Flevox - das Fipronil Spot-on von Vetoquinol zur Vorbeugung und Behandlung von Floh- und Zeckenbefall bei Hunden und Katzen. Die Flevox Einzelpipette ist eine preiswerte Lösung für die akute, einmalige Behandlung.

Flevox bietet Hunden und Katzen Schutz durch den bewährten Wirkstoff Fipronil, der auch in Fiprospot und Frontline genutzt wird.

Flevox 134mg Spot-On Lösung für mittelgroße Hunde (von 10 bis 20kg) enthält 134mg Fipronil als Wirkstoff.

Anwendungsgebiete bei Hunden: 

Zur Behandlung eines Floh- (Ctenocephalides spp.) und Haarlingsbefalls (Trichodectes canis) bei Hunden.

Die insektizide Wirkung gegen eine erneute Infestation mit adulten Flöhen bleibt für bis zu 8 Wochen erhalten. 
Bei Neuinfestationen werden Flöhe innerhalb von 48 Stunden nach Kontakt mit dem Tier abgetötet. Das Tierarzneimittel kann als Teil eines Behandlungsplans zur Kontrolle der Flohallergiedermatitis (FAD) verwendet werden, sofern diese zuvor durch einen Tierarzt diagnostiziert wurde. 

Das Tierarzneimittel zeigte keine sofortige akarizide Wirkung gegen Zecken, aber eine persistierende akarizide Wirkung von bis zu 4 Wochen gegen Rhipicephalus sanguineus und Dermacentor reticulatus und von bis zu 3 Wochen gegen Ixodes ricinus. Bei Anwesenheit dieser Zeckenarten werden möglicherweise nicht alle Zecken innerhalb der ersten 48 Stunden nach dem Auftragen abgetötet, sondern erst innerhalb einer Woche. 

Gegenanzeigen: 

Aufgrund fehlender Daten nicht anwenden bei Hundewelpen, die jünger als 8 Wochen und/oder leichter als 2 kg Körpergewicht sind. 
Nicht bei kranken (systemische Erkrankungen, Fieber…) oder genesenden Tieren anwenden. 
Nicht anwenden bei Kaninchen, da Nebenwirkungen und sogar Tod die Folge sein können. 
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeiten gegenüber Fipronil oder einem der übrigen Bestandteile. 
Nicht eingeben. 
Dieses Tierarzneimittel wurde speziell für Hunde entwickelt. Nicht bei Katzen anwenden, da dies zur Überdosierung führen kann. 

Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart: 

Von Haustieren stammende Flöhe befallen häufig auch das Körbchen, Lager und Ruheplätze wie Teppiche und Polstermöbel. Bei massivem Befall und zu Beginn der Bekämpfungsmaßnahme sollten daher diese Plätze mit einem geeigneten Insektizid behandelt und regelmäßig abgesaugt werden. 

Zecken, die sich bereits vor der Behandlung auf dem Tier befinden, werden möglicherweise nicht während der ersten 48 Stunden abgetötet, sondern erst innerhalb einer Woche. Es empfiehlt sich daher, Zecken, die bereits bei Behandlungsbeginn auf dem Tier sind, zu entfernen. Das Tierarzneimittel verhindert nicht, dass Zecken das Tier befallen. Wenn das Tier vor dem Befall behandelt wurde, werden die meisten Zecken innerhalb von 48 Stunden abgetötet. Die Abtötung erfolgt üblicherweise vor dem Vollsaugen, so dass das Risiko der Übertragung von Krankheiten vermindert, aber nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Sobald die Zecken abgetötet sind, fallen sie im Allgemeinen vom Tier ab, verbleibende Zecken können mit sanftem Zug entfernt werden. 

Daten zum Einfluss von Baden oder Schamponieren auf die Wirksamkeit des Tierarzneimittels liegen nicht vor. Daher sollte das Baden oder Eintauchen in Wasser für 2 Tage nach der Anwendung und häufigeres Baden als einmal pro Woche vermieden werden. 

Zur optimalen Bekämpfung des Flohproblems in einem Haushalt mit mehreren Tieren sollten alle Hunde und Katzen mit einem geeigneten Insektizid behandelt werden. 

Als Teil eines Behandlungsplanes gegen Flohallergiedermatitis werden monatliche Anwendungen für das allergische Tier und andere im Haushalt lebende Katzen und Hunde empfohlen. 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren: 

Die Tiere sollten vor der Behandlung genau gewogen werden. 
Kontakt mit den Augen des Tieres vermeiden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sofort und gründlich mit Wasser gespült werden. 
Das Tierarzneimittel nicht auf Wunden oder Hautläsionen anwenden. Aufgrund des bekannten Sicherheitsprofils des Wirkstoffes und der sonstigen Bestandteile wurden keine speziellen Studien nach wiederholter Anwendung des Tierarzneimittels durchgeführt. 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender: 

Dieses Tierarzneimittel kann Reizungen der Schleimhaut und der Augen verursachen. Daher sollte der Kontakt mit Mund oder Augen vermieden werden. 
Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sofort und gründlich mit Wasser gespült werden. Sofern die Augenreizung bestehen bleibt, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. 
Kontakt mit der Haut vermeiden. Wenn das Tierarzneimittel versehentlich auf die Haut gelangt, muss diese mit Wasser und Seife gewaschen werden. Nach der Anwendung Hände waschen. 
Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen. 
Tiere oder Anwender mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Fipronil oder einem der sonstigen Bestandteile sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden. 

Direkten Kontakt mit der Applikationsstelle vermeiden, solange diese noch feucht ist. Kinder sind während dieser Zeit vom behandelten Tier fern zu halten. Es wird daher empfohlen, Tiere nicht während des Tages, sondern am frühen Abend zu behandeln. Darüber hinaus sollten frisch behandelte Tiere nicht bei ihren Besitzern, insbesondere Kindern, schlafen. 
Fipronil kann eine Gefahr für Wasserorganismen darstellen. Hunde dürfen im Anschluss an die Behandlung zwei Tage lang nicht in offenen Gewässern baden. 

Nebenwirkungen (Häufigkeit und Schwere): 

Wenn das Tier die Lösung ableckt, kann für kurze Zeit vermehrter Speichelfluss durch die Trägerlösung auftreten. 
Zu den äußerst seltenen Nebenwirkungen gehören vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Schuppen, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Hautrötung) und allgemeiner Juckreiz oder Haarausfall. In Ausnahmefällen können nach der Anwendung vermehrter Speichelfluss, reversible neurologische Symptome (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome), Erbrechen oder respiratorische Symptome beobachtet werden. 

Anwendung während der Trächtigkeit, Laktation oder der Legeperiode: 

Laboruntersuchungen mit Fipronil ergaben keine Hinweise auf teratogene oder embryotoxische Wirkungen. Es wurden keine Studien mit diesem Tierarzneimittel bei tragenden und säugenden Hunden durchgeführt. Daher sollte eine Anwendung während der Trächtigkeit und Laktation nur nach entsprechender Nutzen-Risiko Analyse durch den behandelnden Tierarzt erfolgen. 

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen: 

Keine bekannt. 

Dosierung und Art der Anwendung: 

Nur zur äußerlichen Anwendung. 

Lokale Anwendung auf der Haut: 1 Pipette mit 1,34 ml pro Hund mit einem Körpergewicht von 10 kg bis 20 kg. Ein Behandlungsintervall von 4 Wochen sollte nicht unterschritten werden. 

Art der Anwendung: 

Scheiteln Sie das Fell, so dass die Haut sichtbar wird. Setzen Sie die Pipettenspitze auf die Haut und drücken Sie die Pipette leicht, um den Inhalt direkt auf der Haut zu entleeren. Es sollte darauf geachtet werden, dass das Auftragen der Lösung an einer Stelle erfolgt, an der das Tier sie nicht ablecken kann und dass sich die Tiere nach der Behandlung nicht gegenseitig ablecken. Das Fell sollte nicht übermäßig durchnässt werden, da dies die Haare an der Applikationsstelle verklebt. Tritt dies jedoch auf, verschwindet es in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach der Behandlung, kann aber auch bis zu 2 Wochen anhalten. 

Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen und Gegenmittel), falls erforderlich: 

In Verträglichkeitsstudien an Hunden und Hundewelpen im Alter von 8 Wochen und älter mit einem Körpergewicht von ca. 2 kg wurden nach Anwendung der fünffachen empfohlenen Dosis keine Nebenwirkungen beobachtet. Das Risiko von Nebenwirkungen kann im Falle einer Überdosis steigen. Daher müssen die Tiere stets mit der korrekt auf das Körpergewicht bezogenen Pipettengröße behandelt werden.